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Qualitätsprodukte von MSD

MSD stellt für Deutschland über elf Millionen Arzneimittelpackungen pro Jahr her. Strengste Qualitätskontrollen in den Labors und bei der Produktion sind für MSD ebenso selbstverständlich wie die kontinuierliche Überwachung der Arzneimittelsicherheit.

Qualitätskontrolle
Qualitätskontrolle
MSD arbeitet fortwährend daran, die Verträglichkeit seiner Arzneimittel zu erhöhen und Risiken von Nebenwirkungen einzudämmen: Deshalb werden neue Arzneimittel nach der Zulassung in groß angelegten Studien unter Praxisbedingungen auf ihre Verträglichkeit getestet und die Ergebnisse in einem internationalen Datennetz zur Verfügung gehalten. Damit werden die Grundlagen für kontinuierliche Forschungsarbeit zum Wohle und zur Sicherheit der Patienten gelegt.

Das Zulassungsverfahren für Arzneimittel

Vor der Zulassung eines Medikaments müssen die wichtigsten unerwünschten Arzneimittelwirkungen bekannt sein. Diese werden in klinischen Studien unter standardisierten Bedingungen beobachtet und weltweit systematisch erfasst.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte wägt dann im Rahmen des Zulassungsverfahrens in einer Nutzen-Risiko-Bewertung die Wirksamkeit eines Präparats gegen mögliche Nebenwirkungen ab. Die Bewertung des entwickelten Präparats kalkuliert dabei die individuell verschiedenen Nebenwirkungen und die bei jedem Menschen andere Intensität ihres Auftretens mit ein. Vollständig ausschließen lassen sich unerwünschte Arzneimittelwirkungen aber niemals. MSD verwendet daher ständig die allergröße Sorgfalt darauf, Risiken zu entdecken und bekannt zu machen.
Arzneimittelsicherheit bei MSD heißt deshalb auch, dass das Präparat auch nach dem Zeitpunkt seiner Zulassung weiterhin fachmännisch überwacht wird: So registriert, prüft und begutachtet ein MSD-Ärzteausschuss weltweit alle von den MSD-Forschungslabors vorgelegten Studien über individuelle vorkommende Nebenwirkungen. Auch externe Experten werden zur fortwährenden Beurteilung von Nutzen und Risiken der Produkte hinzugezogen.
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